Mittwoch, 09.04.2014

19. April Ostereiersuchen im Tierheim

Am Ostersamstag, den 19. April 2014 von 14.00 -17.00 Uhr kommt der Osterhase ins Ilmenauer Tierheim.
Die kleinen Tierschützer können ihr Osternest suchen und für die Erwachsenen gibt es Kaffee, Kuchen und einen Infostand rund ums Tier.
Alle Tierfreunde sind herzlich eingeladen.

Dienstag, 25.02.2014

Der Deutsche Tierschutzbund, der Landestierschutzverband Thüringen und auch der Tierschutzverein Ilmenau sind sich darin einig, das Problem der rumänischen und aller anderen Straßenhunde nicht lösen zu können, indem speziell diese Hunde nach Deutschland, Österreich und der Schweiz verbracht werden. Ebenfalls Bürgermeister und VG - Vorsitzende der Mitgliedsgemeinden des Tierheimvereins Ilmenau, die mit ihrer Umlage einen großen Teil das Tierheim finanzieren, lehnen die Aufnahme im Tierheim Ilmenau strickt ab.
Der Tierschutzverein Ilmenau unterstützt das größte Tierheim der Welt in Bukarest/Rumänien mit Futter, Decken u.s.w. So ist gewährleistet, dass diese Hilfe direkt vor Ort ankommt. Der Druck der EU auf Rumänien muss verstärkt werden, Fördergelder der EU müssen für eine humane Behandlung der Straßentiere eingesetzt werden, d.h. Kastration und zurück in den angestammten Lebensraum. Entsprechend den Amsterdamer/Maastrichter Richtlinien dürfen Tiere mit solchen Grausamkeiten nicht behandelt werden. Ein Mangel an Kontrolle erlaubt diese Grausamkeiten. Auf der letzten Pressekonferenz der EU am 12.2.2014 wurde eindringlich auf die besorgniserregende Situation in Rumänien hingewiesen.
Bewegung kommt in die Problematik, indem Vertreter der EU sich vor Ort von den brutalen Praktiken überzeugen konnten und dringendste Abstellung forderten.

Regina Urbatschek
Vorsitzende Tierschutzverein Ilmenau u.U.e.V.

Donnerstag, 28.11.2013

ADVENTSFEIER

Am Samstag, den 7. Dezember findet für alle Tierfreunde unsere jährliche Adventsfeier statt. Von 14.00 -17.00 Uhr freuen sich die Tierheiminsassen über Ihren Besuch. Bei gemütlichen Beisammensein zu Stollen, Plätzchen, Kaffee oder Glühwein hoffen wir auf reichliches Erscheinen und einpaar Futterspenden.

Dienstag, 26.11.2013

Änderung unserer Öffnungszeit am Dienstag

Bekanntgabe einer Änderung der Öffnungszeit am Dienstag:
In den dunklen Monaten wird das Tierheim dienstags von 14.00 Uhr -16.00 Uhr für Besucher zugänglich sein. Die anderen Öffnungszeiten bleiben bestehen.

Donnerstag, 07.11.2013

11. November - Martinstag

Der Tierschutzverein Ilmenau u.U. e.V. gibt hiermit Tipps für einen tierfreundlichen Martinstag:

Jedes Jahr am 11.11. wird in ganz Deutschland das St. Martinsfest mit Laternen, Martinsfeuer und dem traditionellen Gänsebraten gefeiert.
Immer wieder sterben tausende Wildtiere in den Großfeuern, weil das Material vor dem Anzünden des Feuers nicht umgeschichtet wird bzw. durch andere geeignete Maßnahmen, den Tieren die Möglichkeit zur Flucht gegeben wird.
Auch die Martinsgans gehört zur Tradition. Wer auf Fleisch nicht verzichten möchte, sollte darauf achten, keine Gänse aus Massentierhaltung zu kaufen. 80% der in Deutschland verkauften Gäns stammen aus dem Ausland und mußten dort ihr Leben größtenteils in industrieller Intensivhaltung fristen.
Um zusätzlich zum Fleisch "Stopfleber" ((Foie gras) zu gewinnen, wird in manchen Ländern den in Käfigen gehaltenen Gänsen mehrmals am Tag durch ein 50 cm langes Metallrohr 1-2 kg gesalzener Maisbrei mittels Preßluft zugeführt. Bei dem brutalen Stopfvorgang werden den Tieren Halszerrungen und Prellungen zugeführt. Jedes zehnte Tier stirbt bei der Mast. Damit sie die Torturen überstehen, werden ihnen Unmengen von Medikamenten verabreicht, vor allem Antibiotika, das sich dann überwiegend in der Leber absetzt.
Um die Intensivhaltung zu verschleiern, werden die Tiere z.T. mit irreführenden Bezeichnungen angeboten. Beispielsweise suggerieren Begriffe wie "vom Bauernhof" oder "Landkorngans" eine artgerechte Haltung
Wer die Prozedur des "Stopfens" schon einmal gesehen hat, dem vergeht der Appetit.

Hier kann nur das Kaufverhalten der Kunden eine solche Tierquälerei beenden.

Regina Urbatschek